Radies

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Allgemeine Informationen zu Radies

• Herkunft und Geschichte

Die Herkunft des Radies, Raphanus sativus var. sativus, ist noch nicht eindeutig geklärt. Es könnte sein, daß sich das Radies, das im 16. Jahrhundert erstmals erwähnt wird, aus dem Rettich entwickelt hat. Andere Quellen vermuten, daß es nicht vom Rettich abstammt, sondern zu Zeiten Marco Polos aus Ostasien eingeführt wurde. Größere Bedeutung erreichte das Radies in Deutschland erst im 18. Jahrhundert.

• Kulturtipps und Beschreibung

Aussaatzeiten:

Gewächshaus ganzjährig, Freiland Mitte Februar-Mitte September. Bodentemperatur mindestens 6-8°C, nicht zu tief säen (0,5-1cm), da sonst Missbildungen entstehen.

Bei zu dichtem Stand im Keimblattstadium verziehen.

• Kankheiten und Schädlinge

Erdflöhe, kleine Kohlfliege. Durch Verwendung feinmaschiger Netze kann auf chemischen Pflanzenschutz verzichtet werden.

Radies Parat

Radies Parat

Beschreibung

Parat ist ein bewährtes Sommerradies geeignet für den Anbau im Frühjahr, Sommer und Herbst. Bildet schöne, große, rotgefärbte und pelzresistente Radies.

 

Inhalt: 600 Korn

Artikel-Nr. 0143
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AussaatAussaat Ab Mitte März bis Anfang September direkt an Ort und Stelle. Saatgut nur leicht bedecken. Saattiefe ca. 0,5–1cm.
KeimungKeimung Nach 8–10 Tagen bei einer optimalen Temperatur von 8–15°C. Das Saatgut ist sehr lange keimfähig.
KulturKultur Reihenabstand 15–20cm, in der Reihe 6–8cm. Bei Bedarf nach dem Auflaufen rechtzeitig auf Abstand verziehen.
StandortStandort Möglichst sonnig, im Hochsommer halbschattig. Lockere, humusreiche Böden. Geringer Düngerbedarf.
ErnteErnte Ernte ca. 3–8 Wochen nach der Aussaat. Zu dichter Stand und Wassermangel lassen Radies schnell schossen.
VerwendungVerwendung Als Rohkost, Dekoration und Salat. Hoher Vitamingehalt A, B und C und reich an Mineralstoffen.

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